7 häufige Fehler in Online-Shops: vermeiden und Umsatz steigern Skip to main content

Für viele Unternehmen eröffnet das Angebot von Produkten oder Dienstleistungen online ganz neue Möglichkeiten, um Märkte und Zielgruppen zu erschließen. Allerdings bleibt der erhoffte Erfolg oft aus, da sich Fehler im Online-Shop und im Bestellprozess eingeschlichen haben. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Fehler das sind und wie Sie sie einfach ausbessern können, um Ihren Umsatz zu steigern.

 

1. Der Bestellprozess ist lang und unübersichtlich

Ein langer und unübersichtlicher Bestellprozess stellt einen der gravierendsten Fehler dar, den Sie begehen können. Sie sollten dafür sorgen, dass Ihre Kundschaft die Zahlungsdaten mühelos eingeben und den Bestellprozess reibungslos abschließen kann. Durch das Einfügen von zu vielen Schritten in den Shop besteht das Risiko, dass Ihre Kund*innen ungeduldig werden und den Bestellprozess abbrechen.

 

2. Es gibt keine detaillierten Produktinformationen

Im Gegensatz zum Einkaufen in einem Ladengeschäft können Kunden die Produkte nicht anfassen, ausprobieren oder aus jeder Perspektive betrachten. Auch das Lesen von Informationen auf der Verpackung ist nicht immer möglich. Daher ist es besonders wichtig, dass Online-Shops ihre Kunden mit ausführlichen Informationen versorgen. Bieten Sie beispielsweise detaillierte Produktbeschreibungen, hochwertige Bilder und Kundenbewertungen an. Auf diese Weise können Kunden ein besseres Verständnis für die Produkte erhalten und fundierte Kaufentscheidungen treffen.

 

3. Es gibt nur ein Produktbild

Es ist von großer Wichtigkeit, dass ein Produkt in verschiedenen Perspektiven präsentiert wird, sofern es kein Download-Produkt ist. Hierbei empfiehlt es sich, Bilder in sämtlichen Farben vorzuweisen, die Vorderseite sowie die Rückseite, Seitenansichten und spezielle Detailaufnahmen zu zeigen. Eine solche Vorgehensweise kann dazu beitragen, dass die potenzielle Kundschaft positiv von einem Kauf überzeugt wird.

 

4. Die Suchfunktion ist mangelhaft

Wenn Ihre Kunden und Kundinnen bereits wissen, welches Produkt sie kaufen möchten, nutzen sie häufig die Suchfunktion Ihres Shops, um schnell fündig zu werden. Damit diese Suche auch erfolgreich verläuft, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Suchfunktion einwandfrei funktioniert und über Filtermöglichkeiten verfügt, die es Ihren Kunden ermöglichen, ihre Suche einzugrenzen. Eine sorgfältige Auswahl der Shopsoftware ist hierbei von großer Bedeutung, um eine optimale Sucherfahrung für Ihre Kundschaft zu gewährleisten.

 

5. Die Kontaktinformationen sind versteckt

Sollten Ihre Kontaktdaten jedoch schwer aufzufinden sein und nur nach mehreren Klicks erreichbar sein, wird das Vertrauen potenzieller Kunden in Sie erheblich eingeschränkt. Infolgedessen könnte es dazu kommen, dass diese Ihre Online-Shop-Aktivitäten meiden.

 

6. Die Navigation ist verwirrend

Es ist zweifellos eine unangenehme Erfahrung, wenn Sie sich mühsam durch einen Online-Shop kämpfen müssen, der eine unzureichende Navigation aufweist. Noch schlimmer ist es, wenn der Shop keine Kategorisierung aufweist oder es Ihnen nicht ermöglicht, bestimmte Produkte gezielt zu filtern. Gleiches gilt für Seiten, die Kategorien anzeigen, in denen sich jedoch keine Produkte befinden.

 

7. Probleme bei der Zahlungsabwicklung

Im Bereich der Zahlungsarten gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Online-Shops bieten eine Vielzahl an Kombinationen an, bei denen es wichtig ist, die passende Auswahl zu treffen. Statistiken belegen, dass der Kauf auf Rechnung nach wie vor die bevorzugte Zahlungsart unter Online-Shoppern ist. Gefolgt von PayPal, Lastschrift und Vorkasse. Die Entscheidung für die richtige Kombination der Zahlungsarten sollte sorgfältig getroffen werden und hängt auch vom Produktsortiment sowie der Zielgruppe des Shops ab.

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